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Kfz-Steuer Rechner 2016

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Was muss, das muss.

Wer in Deutschland ein Fahrzeug auf seinen Namen zulässt, muss es versichern. Außerdem muss der Halter die Kfz-Steuer für das Fahrzeug bezahlen. Wer also ein eigenes Fahrzeug besitzt, bekommt quasi unmittelbar nach der Zulassung des Fahrzeugs den entsprechenden Bescheid und muss die Steuer bezahlen. Dabei ist die Kfz-Steuer seit dem 01. Juli 2009 eine so genannte Bundessteuer, d.h. der Bund treibt die Steuer ein und erhält auch die Einnahmen aus dieser Steuer. Seit dem Juli 2014 indes wird die Kraftfahrzeugsteuer durch die Zollverwaltung erhoben und eingetrieben. Wer einen Bescheid der Zollverwaltung erhält, ist demgemäß Halter eines Kraftfahrzeugs. Dabei ist es gleich, ob der Halter ein deutsches Kennzeichen führt oder ein ausländisches. Hauptkriterium für die Verpflichtung zur Zahlung der Kraftfahrzeugsteuer ist, dass der Halter nach § 1 KraftStG seinen Hauptwohnsitz in Deutschland hat oder sich zumindest längerfristig im unserem Land aufhält. Daher ist es durchaus möglich, dass ein Fahrzeughalter mit einem ausländischen Kennzeichen die deutsche Kraftfahrzeugsteuer entrichten muss. Dabei soll bloß niemand denken, dass er bei Nichtzahlung der Steuer keine Konsequenzen zu befürchten hat. Wird man erwischt, muss die Steuer nachgezahlt werden plus eventueller Bußgeldzahlungen. Auch Halter von Oldtimern sind verpflichtet, nach Erhalt des grünen Kennzeichens die entsprechende Steuer zu bezahlen. Gleiches gilt für Fahrzeuge, die mit einem roten Kennzeichen versehen werden und regelmäßig gefahren werden.
Ausgenommen von der Zahlung ist nur derjenige, der das mit einem roten Kennzeichen versehene Fahrzeug lediglich zu Prüfungsfahrten bewegt.

Berechnung der KFZ-Steuer

Hier findest du Informationen darüber, wie die KFZ-Steuer berechnet wird. Die Grundlage hierfür bildet § 8 des Kraftfahrzeugsteuergesetzes.
Wird dein Fahrzeug durch Hubkolbenmotoren angetrieben, wird der zu entrichtende Betrag nach dem jeweiligen Hubraum berechnet. Dies ist in der Regel bei Mopeds, Motorrädern oder auch PKW der Fall. Eine Besonderheit beim PKW ist, dass nach der Berechnung mit dem Hubraum noch zusätzlich die Schadstoffemissionen sowie die Kohlendioxidemissionen pro Kilometer einfließen. Bei einem Verbrennungsmotor in deinem KFZ entscheidet die Zulassungsbehörde über die jeweilige Emissionsklasse, in die dein KFZ eingestuft wird. Am teuersten wird es hier sicherlich bei alten Fahrzeugmodellen, da diese eine höhere Emission aufweisen, als die neuen Modelle. Sollte dein KFZ mit einem Wankelmotor oder einem Elektromotor betrieben sein, so wird die Steuer auf Grundlage des zulässigen Gesamtgewichts berechnet.
Wenn dein KFZ ein Gewicht über 3,5 to aufweist; du einen LKW, eine Zugmaschine oder einen Anhänger besitzt, werden zusätzlich die Schadstoff- und Geräuschemissionen in die Berechnung einfließen.

Zur Vereinfachung der Steuerberechnung ist die Bemessungsgrundlage in Deutschland allgemein gültig. Die festgelegte Fahrzeugart ist allerdings steuerlich nicht zwingend bindend. So hat die Finanzverwaltung bei Zweifeln welcher Fahrzeugart dein KFZ angehört das Recht, dies überprüfen zu lassen.

Du hast ein Trike oder ein Quad? Sicherlich denkst du, dass diese bei der Berechnung als Motorrad eingestuft werden und du somit einen relativ geringen Betrag als Steuer entrichten musst. Das ist leider falsch, denn die beiden Fahrzeuge werden wie ein PKW besteuert. Der Betrag kann hierfür also nicht unbedeutend sein.
Bei all diesen Informationen und Grundlagen bist du dir nun unsicher, wie hoch deine KFZ Steuer ausfallen kann? Keine Sorge, unser KFZ Steuer Rechner berücksichtigt alle Kriterien.

Günstiger KFZ-Steuersatz auch für ältere Fahrzeuge?

Du besitzt ein älteres KFZ, welches nicht mehr die heutigen Abgas-Standards erfüllt? Leider ist dann der Betrag, den du als KFZ-Steuer bezahlen musst sicherlich relativ hoch. Darauf hast du keine Lust mehr, denn für dein Geld hättest du eine bessere Verwendung? Kein Problem, denn bei den Abgaswerten lässt sich nachhelfen! Denn für unzählige Modelle gibt es heute sogenannte Nachrüstsysteme. Diese Nachrüstsysteme reduzieren die Schadstoffe, die dein KFZ in die Umwelt ausstößt deutlich. Solltest du sogar noch ein KFZ ohne Kat besitzen oder ist dieser an deinem Fahrzeug ungeregelt, so kannst du auch einen geregelten Kat nachträglich einbauen lassen. Das alles trifft auf dich nicht zu, da du ein Dieselfahrzeug besitzt? Auch hierfür gibt es eine Lösung. Hier lassen sich mit dem Einbau eines Oxydations-Kats Steuern sparen. Selbstverständlich kostet eine Nachrüstung auch erstmal eine Menge Geld, aber auf die Jahre der Steuerersparnis gesehen, werden sich diese Ausgaben auf jeden Fall für dich rechnen.

KFZ-Steuer ab 2014

Ab 2014 gilt eine neue KFZ-Steuer. Sie berücksichtigt bei der Berechnung nicht nur den Hubraum deines Fahrzeugs, sondern auch den CO2-Ausstoß, den es produziert. Die steuerfreie CO2-Emission sinkt demnach von bisher 110 auf nur noch 95 Gramm je Kilometer. Betroffen sind alle Fahrzeuge, die seit dem 01.07.2009 neu zugelassen wurden. Sobald der CO2-Ausstoß die neue Grenze von 95 Gramm je Kilometer überschreitet, werden pro weiterem ausgestoßenem Gramm CO2 zwei Euro zusätzliche Kfz-Steuer fällig.

Die Kosten steigen dabei mit der Autogröße, denn auch weiterhin zahlst du für den Hubraum deines Wagens. Wenn du dich also nicht gerade für den Kleinstwagen entscheidest, musst du mit höheren Kosten rechnen. Übrigens: Auch die Steuervorteile für Dieselfahrzeuge entfallen ab September 2014. Bisher konntest du hier steuerlich besser abschneiden, wenn dein Dieselfahrzeug die Schadstoffklasse Euro 6 aufwies. Diese Regelung wird im September 2014 gekippt.

Lohnt sich ein Diesel überhaupt noch?

Da stellt sich die Frage, ob sich der Diesel überhaupt noch lohnt. Lange Zeit galt es als allgemeingültige Regel, dass insbesondere Vielfahrer aufgrund der günstigeren Dieselpreise besser auf einen Diesel als auf einen Benziner setzen. Doch bei genauerem Hinsehen erkennst du, dass die Sachlage nicht ganz so klar ist. Das haben die Autofahrer auch längst erkannt, sodass laut KBA-Statistik von 2012 der Anteil von Diesel (48,2 Prozent) und Benzinern (50,5 Prozent) nahezu identisch ist.

Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Ergebnisse eines Tests von „AutoBild“. Benziner und Diesel der hierzulande beliebtesten Modelle wurden gegenübergestellt. Darunter fanden sich folgende Fahrzeuge:

  • Audi A3
  • BMW 3er Touring
  • BMW 7er
  • Ford Focus
  • Mazda CX-5
  • Mercedes CLS Shooting Brake
  • Mercedes A-Klasse
  • Opel Zafira Tourer
  • Peugeot 208
  • Skoda Rapi

Im Test schnitt der Dieselmotor meist schlechter ab. Lediglich bei drei der zehn getesteten Modelle konnte die Diesel-Variante mehr überzeugen als der Benziner. Die Gründe dafür sind die Technologien im Benziner, die zu einem deutlich verringerten Verbrauch führen. So hatte der Ford Focus mit EcoBoost im Test nur einen Verbrauch von knapp unter sechs Litern auf 100 Kilometer. Durch den geringeren Verbrauch und die damit verbundene geringere Schadstoffemission kann sich aus steuerlicher Sicht ein Benziner für dich eher lohnen als der Diesel.

KFZ Steuer Gasauto und Hybrid: Sind Gasfahrzeuge und Hybridmodelle eine lohnende Alternative?

Du besitzt ein KFZ, das mit Erdgas angetrieben und nach dem 1. Juli 2009 zugelassen wurde? Damit kannst du Einiges an KFZ-Steuern einsparen.

Zum Einsparen der KFZ-Steuer spielen Hubraum,Spritverbrauch und der Ausstoß an Co2 eine sehr wichtige Rolle. Obwohl Erdgasfahrzeuge und Benziner steuerlich gleich behandelt werden, sinkt der Steuersatz bei Erdgasfahrzeugen dennoch. Ihre Co2 Bilanz ist um ein Vielfaches niedriger als beim traditionellen Benzinmotor. Der Unterschied zwischen Benzin und Erdgasantrieb wird zum Beispiel bei einem VW Passat sehr deutlich. Für einen VW Passat 1.4 TSI Ecofuel in der Erdgas-Variante werden so nur 28 statt vorher 94 Euro erhoben. Dies ist erstmals durch das neue Erdgasmodell nachdem die Berechnung erfolgt möglich. Hier ein Vergleich: Ein reiner Benziner kostet im durchschnitt 186 Euro, während man bei einem Diesel 266 Euro zahlen muss. Attraktivität heißt Erdgasauto. Bereits 2012 wurde der steuerfreie Co2-Ausstoß auf 110 Gramm abgesenkt. 2014 sank er auf 95 Gramm und der Freibetrag steigt. Es lohnt sich also über eine Anschaffung eines Erdgasfahrzeuges nachzudenken.

Spartipps

Gegen die ständig steigenden Benzinpreise kann man ja selbst sehr wenig ausrichten. Auch der Politik sind bei diesem Thema die Hände gebunden und Vater Staat kassiert über Öko- und Benzinsteuer sogar kräftig mit.

Also muss jeder Fahrzeugbesitzer sehen, wie er selbst mit einfachen Verhaltensweisen dazu beitragen kann, dass die Nutzungs- und Unterhaltungskosten für das eigene Fahrzeug so niedrig wie möglich bleiben. Das fängt schon bei der Auswahl eines Fahrzeugs mit günstigen Steuern an. Das größte Einsparpotential liegt jedoch bei der Senkung des Benzinverbrauchs.

Hohe Kfz-Kosten mit einfachen Mitteln senken

Nur wenige Fahrzeugbesitzer wissen, wie sich der Verbrauch des Autos effektiv minimieren lässt. An erster Stelle steht hier natürlich eine sparsame Fahrweise. Weiterhin gibt es zahlreiche Tricks, die sich mit einem deutlich niedriger Benzinverbrauch bemerkbar machen.

Ebenso sollten einige technische Aspekte beachtet werden. So können beispielsweise die Benutzung eines speziellen Motoröls oder regelmäßig durchgeführte Inspektionen am Fahrzeug positive Effekte mit sich bringen.

Spartipp 1: Reifendruck kontrollieren

Der korrekte Reifendruck ist gut für Umwelt und Geldbeutel. Denn die Kontaktfläche zur Straße ist bei perfekt gefüllten Reifen geringer als bei mangelhaft befüllten. Die dadurch reduzierte Reibung und der verringerte Laufwiderstand sorgen für einen niedrigeren Benzinverbrauch.Von noch größerer Bedeutung ist der Sicherheitsaspekt. Die Kontrolle über das Fahrzeug ist mit optimal eingestelltem Reifendruck besser als mit „platten“ Reifen – ein besonders bei Kurven ins Gewicht fallender Punkt.Es ist also wichtig, regelmäßig den Reifendruck zu prüfen. Es wird sogar empfohlen, die Reifen minimal stärker aufzupumpen als es die Herstellerempfehlung vorsieht.

Spartipp 2: Intelligentes Fahrverhalten

Daran erkennt man gutes Fahrverhalten

Je leiser der Motor, desto besser auch das Fahrverhalten, jedenfalls beim Anfahren. Wer hier zuviel Gas gibt, kann die Beanspruchung des Motors schnell hören. Hohe Drehzahlen machen Lärm und strapazieren den Motor. Kluge Autofahrer sparen zusätzlich Treibstoff, wenn sie konsequent gleich nach dem Anfahren in den zweiten Gang schalten. Sobald das Auto rollt, passt der zweite Gang und lässt sich auch butterweich einlegen. Auch in den nächst höheren Gang sollte so früh wie möglich geschaltet werden, um Benzin zu sparen. Fingerspitzengefühl und ein geschultes Gehör helfen beim richtigen Schalten ebenso wie die Anzeigen auf dem Tachometer.

Wer richtig kuppelt, spart bares Geld

Die Kupplung im richtigen Moment zu bedienen ist reine Erfahrungssache. Wer im frühst möglichen Moment in den nächst höheren Gang schaltet, spart auf Dauer richtig viel Geld. Das lohnt sich besonders, wenn Autofahrer viele kleine Strecken zurücklegen, beispielsweise durch Dörfer fahren oder sich innerhalb von Städten bewegen. Manche Automodelle sparen durch dieses optimale Schaltgefühl auf 100 km bis zu 2,5 Liter ein.
Auch beim Runterschalten oder Zurückschalten kann Benzin gespart werden. Je niedriger die Drehzahlen sind, desto geringer ist auch der Benzinverbrauch.

Bremsen ist ein teures Vergnügen

Sparsam fährt auch, wer vorausschauend fährt. Ein großer Sicherheitsabstand zu dem vorausfahrenden Auto hilft nicht nur gefährliche Situationen zu vermeiden, sondern spart auch Geld durch seltenere, gefährliche Bremsmanöver. Der Spareffekt tritt zum einen dadurch ein, dass die Bremsen länger halten. Zum anderen spart er wiederum Treibstoff, denn bremsen und wieder anfahren kosten Benzin. Nicht zuletzt ist das vorausschauende Fahren entspannter und sicherer. Der Fahrer schont seine Nerven, fährt stressfreier und gelassener. Aggressives und temporeiches Fahren ist anstrengend und führt meistens auch nicht schneller zum Ziel. Gute Autofahrer wissen das und benutzen den Schaltknauf häufig.

Spartipp 3: Klimaanlage clever einsetzen

Autofahren stellt für viele Menschen im Sommer kein Vergnügen dar. Wer keinen schattigen Platz beim Abstellen des Fahrzeugs findet, bekommt beim Einsteigen in das Auto das Gefühl, sich in einem Backofen zu befinden. Innerhalb kürzester Zeit ist der Fahrer durchgeschwitzt, obwohl die Autofahrt noch bevorsteht.

Wem fällt dabei nicht die Klimaanlage als bequemste Lösung zur Beseitigung des Problems ein? Für alle Autofahrer, die ihren Spritverbrauch reduzieren möchten anstatt ihn zu steigern, empfehlen wir einen vorsichtigen Umgang in der Anwendung:

Benzinverbrauch steigt

Bei regelmäßigem Einsatz der Klimaanlage ist eine Erhöhung von 30 Prozent des Spritverbrauchs die Regel. Dies ist Ergebnis verschiedener Forschungen. Auf 100 km steigt der Verbrauch um 2,5 bis 3,5 Liter oder mehr. Ein absoluter Verzicht auf den Einsatz der Klimaanlage ist nicht notwendig, um Kraftstoff zu sparen. Einfache Tricks helfen Ihnen, eine Belastung Ihres Geldbeutels – trotz Einsatz Ihrer Klimaanlage – zu vermeiden.

Öffnen Sie das Fenster vor Fahrtantritt

Und nachdem Sie Luft in Ihr Auto gelassen haben, schließen Sie es wieder. Damit nehmen Sie Ihrer Klimaanlage die erste Arbeit ab und die Regulation kann beginnen, wenn bereits ein gemäßigteres Raumklima vorliegt. Die beim Öffnen der Fenster entstandene Luftzirkulation trägt zu einer Kühlung des Innenraums bei. Den Effekt können Sie verstärken, indem Sie in den ersten Minuten den Fahrtwind bei geöffnetem Fenster nutzen. Wenn Sie danach die Fenster wieder schließen, erhöht sich Ihr Spritverbrauch bei einer höheren Geschwindigkeit nicht. Denn auch ein großer Luftwiderstand bei geöffnetem Fenster erhöht den Kraftstoffverbrauch.

8 Kommentare zu “Jetzt Kfz-Steuer berechnen:

  1. Die anderen Steuerrechner im Netz sind leider unübersichtlich,aber dieser ist einfach perfekt! Sehr gut gemacht!

  2. Die Seite wurde wirklich sehr einfach aber auch gut gehalten was mir persönlich sehr gefällt.
    Hier muss man nicht erst suchen sondern findet sofort alles.

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